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Insights 0511 Inhalt Fokus Outsourcing Workplace SAP Finance Services

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Editorial SAP ist unbestritten die am weitesten verbreitete Standardsoftware für Unternehmenslösungen. Die zahlreichen Module für fast jeden Anwendungszweck lassen die Komplexität dieses Anwendungspaketes erahnen. Das hindert Unternehmen jedoch nicht daran, in SAP-Produkte zu investieren. Die letzten Quartalszahlen von SAP zeigten dies sehr deutlich. Auch in der Schweiz ist die Nachfrage nach SAP-Services stark gestiegen. Als führender Schweizer SAP Full Service Provider haben wir uns für die Zukunft gewappnet, indem wir unser Branchen-Know-how und die SAP-Modulkompetenz weiter ausgebaut haben. Damit wir Sie auch weiterhin umfassend und kompetent beraten können. Herzlich Ihr Bruno Schmid Head of SAP Services 03 IT-Trends in der hypervernetzten Gesellschaft 05 Kolumne: Quasselstrippen 06 Eine Sourcing-Option, die es in sich hat 07 Aus alt wird (fast) neu - in 24 Stunden 09 Mehr personalisierte Cyber-Angriffe 10 Mehr Fokus auf Branchen-Know-how 11 Schweizer SAP Quality Awards für Kunden von Swisscom IT Services 12 Sieben Tipps für erfolgreiche BI-Projekte 13 Mit MS Exchange 2010 schneller und günstiger 14 Avaloq- und Finnova-Communities - gemeinsam wachsen 15 Veranstaltungstipp | Studie | Green ICT | Buchtipp | Gewinnspiel | Servicetipp 16 Vorschau | Impressum

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Insights 0511 IT-Trends in der hypervernetzten Gesellschaft Moderne Kommunikations- und Informationskanäle verändern zunehmend das Verhalten von Mitarbeitenden. Unternehmen werden dies - unterstützt durch ihre IT - vermehrt wertschöpfend einsetzen. Gemäss einem auf heutigen Trends basierenden Szenario werden bis in zehn Jahren 90 Prozent der Menschen vom Erwachen bis zum Einschlafen online sein, sich täglich mehrere tausend Mal automatisch elektronisch identifizieren, und digitale Assistenten werden verschiedene Routine-Aufgaben für Gleichzeitig wird die digi weiter voranschreiten. G und geschäftlichen Leb Kommunikationsformen der Entscheidungsfindun nen nachhaltig beeinflu kauf, Reisen oder Sichve Dynamische IT-Services Diese Vernetzung, die u von Facebook, LinkedIn IT-Trends in der hypervernetzten Gesellschaft Moderne Kommunikations- und Informationskanäle verändern zunehmend das Verhalten von Mitarbeitenden. Unternehmen werden dies - unterstützt durch ihre IT - vermehrt wertschöpfend einsetzen. Gemäss einem auf heutigen Trends basierenden Szenario werden bis in zehn Jahren 90 Prozent der Menschen vom Erwachen bis zum Einschlafen online sein, sich täglich mehrere tausend Mal automatisch elektronisch identifizieren, und digitale Assistenten werden verschiedene Routine-Aufgaben für Gleichzeitig wird die digi weiter voranschreiten. G und geschäftlichen Leb Kommunikationsformen der Entscheidungsfindun nen nachhaltig beeinflu kauf, Reisen oder Sichve Dynamische IT-Services Diese Vernetzung, die u von Facebook, LinkedIn

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Fokus r Nutzer durchführen. gitale soziale Vernetzung Grosse Teile des privaten bens werden von neuen n geprägt, so dass auch ngsprozess jedes Einzelusst wird - ob beim Einergnügen. für agileren Alltag uns heute in der Form oder Twitter im Privat- leben, aber auch immer stärker durch Unified Communication und Collaboration Services im Geschäf tsleben begegnet, bringt fast täglich neue Service-Ideen für die Optimierung jedes Alltagsabschnittes hervor. Dies Bis in zehn Jahren werden 90 Prozent der Menschen vom Erwachen bis zum Einschlafen online sein. r Nutzer durchführen. gitale soziale Vernetzung Grosse Teile des privaten bens werden von neuen n geprägt, so dass auch ngsprozess jedes Einzelusst wird - ob beim Einergnügen. für agileren Alltag uns heute in der Form oder Twitter im Privat- leben, aber auch immer stärker durch Unified Communication und Collaboration Services im Geschäf tsleben begegnet, bringt fast täglich neue Service-Ideen für die Optimierung jedes Alltagsabschnittes hervor. Dies Bis in zehn Jahren werden 90 Prozent der Menschen vom Erwachen bis zum Einschlafen online sein.

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wird auch dazu führen, dass IT-Systeme agiler und anpassungsfähiger gebaut werden müssen. Die Basis für diese Agilität stellen cloudartige Plattformen dar, die allerdings nicht mehr nur flexibles Management von virtuellen Maschinen, sondern viel stärker auch selbstskalierende Leistungsplattformen anbieten. Dynamische IT Services, die mit den Bedürfnissen der Business-Systeme mitskalieren, stellen den nächsten Industrialisierungsschritt in der Informationstechnologie dar. Fünf Haupttrends Es lassen sich folgende Trends ausmachen: Die durchgehende Virtualisierung der Infrastruktur. Sie bringt in Verbindung mit Automatisierung und Standardisierung eine hohe Agilität und Kosteneffizienz in die Unternehmen. Cloud Computing und Cloud Storage sind die bekanntesten Ausprägungen dieses Trends. In der nächsten Generation liegt der Fokus aber in erster Linie auf elastischen selbstskalierenden Architekturen und Platform-as-aService-Angeboten (PaaS). muss und wird, ist ohn Virtualisierungsebene n Insights 0511 Die hypervernetzt die, aufbauend au Unterstützung durch in sistenten und Sensoren das Wissen über uns se damit zu mehr Kreativ Gesellschaft führen wird 4. 5. Die hohe Kunst de Unternehmen erm auf ihre Kernkompeten Ressourcen für mehr B men freizumachen. Der zukünftige Arbeitsplatz, der als Mensch-Maschine-Schnittstelle eine höhere Produktivität der Wissensarbeiter bringen Security und Risk: Abhängigkeit von neuen Angriffsvektoren führen. Deshalb gewin Risk-Management-Them stärker an Bedeutung. Continuity Managemen tion oder Mobile Device gerade in einer vernetz sensgesellschaft zu unv teilen einer tragfähigen

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Fokus ne die darunterliegende Unser Denkapparat im digitalen Universum nicht denkbar. Der kompetente Umgang mit der digitalen Informationsflut wird zu einer der wichtigsten te Wissensgesellschaft, Fähigkeiten, die unsere Wirtschaft und Geselluf dem Social Web, der schaft in Zukunft braucht. Doch ist unser Denkntelligente digitale As- apparat überhaupt dafür geeignet? n in mobilen Geräten, Ein Beispiel: Studenten wurden zu einer Weinelbst massiv erhöht und Auktion eingeladen. Vor Beginn der Auktion vität in Wirtschaft und mussten sie die letzten Ziffern ihrer eigenen d. AHV-Nummer notieren. Das Ergebnis: Studenten mit Endziffern zwischen 00 und 10 boten es Right Sourcing wird es im Durchschnitt 16 Franken, diejenigen mit den möglichen, sich stärker Endziffern 66 bis 98 dagegen 56 Franken. Bei nzen zu fokussieren und den Fachleuten heisst diese kognitive Fehlleistung Business-relevante The- «Opinion Anchoring». Welchen Fehlleistungen unterliegt unser Gehirn noch? Gerade der Megatrend der hypervernetzten Wissensgesellschaft birgt allerdings auch die Gefahr in sich, dass die Überforderung des Einzelnen durch die Informationsflut überhandnimmt und wir auf dem Weg in die digitale Zukunft - wegen des gesenkten Blicks auf das Smartphone - die Sicht auf den Horizont verlieren. Ihr Experte: > Dr. Bruno Messmer > bruno.messmer@swisscom.com : Die damit wachsende Systemen wird auch zu n und Ausfallszenarien nnen Sicherheits- und men in Zukunft noch Themen wie Business nt, Data Leakage Protece Management werden zten, hochmobilen Wisverzichtbaren BestandIT-Landschaft.

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Insights 0511

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Kolumne Da haben wir den Salat: Nicht genug, dass wir uns im Restaurant, im Tram oder im Zug von vieltelefonierenden Mitmenschen unfreiwillig bequatschen lassen müssen. Nein, nun drückt uns auch noch Apple mit Siri eine weitere Quasselstrippe aufs Auge, ääh, aufs Ohr. Damit kann der gemeine Apple-Jünger nun auch sein Smartphone alles fragen, was er sich bisher nicht traute. Etwa nach dem Sinn des Lebens, nach dem perfekten Versteck für eine Leiche oder ob das iPhone seinen Nutzer gar heiraten will. Aber mal ehrlich: Haben wir täglich nicht schon genug Quasselstrippen unter uns? Braucht es da auch noch ein Handy, mit dem man sich lautstark unterhalten kann? Wieso sollte ich Siri nach dem heutigen Wetter fragen, wenn ich auch aus dem Fenster sehen kann? Oder warum sollte ich Termineinträge oder SMS diktieren? Vielleicht, um die Mitmenschen um mich herum mit noch mehr privaten Details zu versorgen? Moderne Technik hin oder her: Vielleicht ist weniger manchmal einfach doch mehr. Unsere Mitmenschen werden es uns danken - wenn sie Siri nicht gerade eine Erinnerung diktieren. Thomas Brühwiler bloggt unter > bloggingtom.ch und arbeitet als Journalist für > inside-it.ch

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Eine Sourcing-Option, die es in sich hat Grundvoraussetzung für schnelle und erfolgreiche Aktionen am Markt ist eine IT-Infrastruktur, die sich agil auf veränderte Business-Bedürfnisse ausrichten kann. Cloud Computing Services verschaffen Unternehmen die notwendigen Ressourcen. Insights 0511 Aus IT-Sicht stellen Cloud Computing Services eine industrielle Revolution dar, weil hier die Produktion von Rechner- und Speicherleistung industrialisiert wird. Ermöglicht wird dies durch Virtualisierung, Automatisierung und Standardisierung. Aus Geschäftssicht gibt es mit Cloud Computing Services eine neue Sourcing-Option, die es in sich hat und neue strategische Möglichkeiten für kleine und grosse Firmen bietet. Mehr Freiheitsgrade Schon heute lässt sich absehen, dass bis ins Jahr 2020 circa 50 Prozent aller neuen IT-Projekte beim Betriebsmodell auf IaaS (Infrastructure as a Service) oder SaaS (Software as a Service) setzen. Immer wichtiger werden auch PaaS-Dienste (Platform as a Service), da diese im Gegensatz zu SaaS mehr Freiheitsgrade beim Bau von eigenen Lösungen erlauben. Die darunterliegende virtuelle Infrastruktur muss dagegen nicht mehr von der Firmen-IT gemanagt werden. Datenschutz und Verfügbarkeit sind gerade bei Cloud Computing ein Thema; sie hängen jeweiligen Anbieter un weiligen Service ab. Au globalisierten Welt spie vor eine entscheidende R Rechtsraum Daten- und erbracht werden. Sicherheit und Zuverläss Eine Studie des Marktfor > Cambridge Technology streicht denn auch die Be und Zuverlässigkeit bei C ces: Hier bestehen bei de Unternehmen die grösst halten 70 Prozent Cloud real und funktionsfähig. Als grössten Vorteil nenn mer die Flexibilität, die barkeit und die bessere eigene Kerngeschäft. In der Befragten sehen die kultur als interne Barrie von Cloud Computing Se Ihr Experte: > Eduard Modalek > Eduard.Modalek@swis Eine Sourcing-Option, die es in sich hat Grundvoraussetzung für schnelle und erfolgreiche Aktionen am Markt ist eine IT-Infrastruktur, die sich agil auf veränderte Business-Bedürfnisse ausrichten kann. Cloud Computing Services verschaffen Unternehmen die notwendigen Ressourcen. Insights 0511 Aus IT-Sicht stellen Cloud Computing Services eine industrielle Revolution dar, weil hier die Produktion von Rechner- und Speicherleistung industrialisiert wird. Ermöglicht wird dies durch Virtualisierung, Automatisierung und Standardisierung. Aus Geschäftssicht gibt es mit Cloud Computing Services eine neue Sourcing-Option, die es in sich hat und neue strategische Möglichkeiten für kleine und grosse Firmen bietet. Mehr Freiheitsgrade Schon heute lässt sich absehen, dass bis ins Jahr 2020 circa 50 Prozent aller neuen IT-Projekte beim Betriebsmodell auf IaaS (Infrastructure as a Service) oder SaaS (Software as a Service) setzen. Immer wichtiger werden auch PaaS-Dienste (Platform as a Service), da diese im Gegensatz zu SaaS mehr Freiheitsgrade beim Bau von eigenen Lösungen erlauben. Die darunterliegende virtuelle Infrastruktur muss dagegen nicht mehr von der Firmen-IT gemanagt werden. Datenschutz und Verfügbarkeit sind gerade bei Cloud Computing ein Thema; sie hängen jeweiligen Anbieter un weiligen Service ab. Au globalisierten Welt spie vor eine entscheidende R Rechtsraum Daten- und erbracht werden. Sicherheit und Zuverläss Eine Studie des Marktfor > Cambridge Technology streicht denn auch die Be und Zuverlässigkeit bei C ces: Hier bestehen bei de Unternehmen die grösst halten 70 Prozent Cloud real und funktionsfähig. Als grössten Vorteil nenn mer die Flexibilität, die barkeit und die bessere eigene Kerngeschäft. In der Befragten sehen die kultur als interne Barrie von Cloud Computing Se Ihr Experte: > Eduard Modalek > Eduard.Modalek@swis

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Outsourcing Services stark vom nd dem jeuch in einer elt es nach wie Rolle, in welchem d Rechenleistungen sigkeit rschungsunternehmens y Partners (CTP) unteredeutung von Sicherheit Cloud Computing Servien befragten Schweizer ten Bedenken. Dennoch Computing Services für nen die Studienteilnehe unmittelbare Verfüge Fokussierung auf das nteressant: 71 Prozent eigene Unternehmensere bei der Einführung ervices an. sscom.com Eigenschaften der Dynamic Computing Services von Swisscom IT Services o Made in Switzerland: Konformität hinsichtlich der Datenhaltung. Der Betrieb erfolgt ausschliesslich in der Schweiz in eigenen Datenzentren. o Sicherheit: Die Serviceleistungen werden auf dem in der Finanzbranche üblichen hohen Sicherheitsniveau erbracht. Die redundante Datenhaltung an unterschiedlichen Standorten sorgt für noch mehr Sicherheit. o Dynamik: Grosse Flexibilität und Agilität dank verschiedenen Leistungsmodellen. Zusätzliche Leistung ist schnell verfügbar. Mehr zu unseren Dynamic Computing Services erfahren Sie > hier. Outsourcing Services stark vom nd dem jeuch in einer elt es nach wie Rolle, in welchem d Rechenleistungen sigkeit rschungsunternehmens y Partners (CTP) unteredeutung von Sicherheit Cloud Computing Servien befragten Schweizer ten Bedenken. Dennoch Computing Services für nen die Studienteilnehe unmittelbare Verfüge Fokussierung auf das nteressant: 71 Prozent eigene Unternehmensere bei der Einführung ervices an. sscom.com Dynamic Computing Services: das umfassende Cloud-Angebot von Swisscom IT Services o Made in Switzerland: Konformität hinsichtlich der Datenhaltung. Der Betrieb erfolgt ausschliesslich in der Schweiz in eigenen Datenzentren. o Dynamik: Grosse Flexibilität und Agilität dank verschiedenen Leistungsmodellen. Zusätzliche Leistung ist schnell verfügbar. o Sicherheit & Qualität: Die Serviceleistungen werden auf dem in der Finanzbranche üblichen hohen Sicherheitsniveau erbracht. Vereinbarte Leistungen wie Verfügbarkeit, Reaktionszeit und Schnelligkeit der Bearbeitung sind garantiert. Mehr zu unseren Dynamic Computing Services erfahren Sie > hier.

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Insights 0511 Aus alt wird (fast) neu - in 24 Stunden Wenn ein Computer defekt ist, bringt das eine ganze Maschinerie zum Laufen. «Insights» ist mitgelaufen, bis alles wieder funktioniert hat. Die Arbeit vor dem Computer macht fit. Alessandra Opper-Luciano legt während eines Arbeitstags jedenfalls Kilometer zurück. Als die Störungsmeldung reinkommt, sitzt sie an ihrem Arbeitsplatz in Emmen. «Ein Kunde hat unseren Helpdesk angerufen: Die Harddisk seines X200s reagiert nicht mehr», sagt die Support-Angestellte von Swisscom IT Services. Sie schaut auf die Uhr, 13.35 Uhr. «Kein Problem, der Kunde kriegt bis morgen Mittag ein neues Notebook.» Schnell, weil anderes lan Dass das so schnell geht Alessandra und ihre zwö Teams bearbeiten jeden Im Servicezentrum Em Treiben. Mitarbeitende v Logistikpartner ALSO s Bienen um die material Marc Muther. Der Shippi soeben Alessandras Be karrt er einen X200s au neonlichtgefluteten Hal von Swisscom. Das geb gewiped und bereit, um

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Workplace ngsam geht t, ist alles andere als klar. ölf Kollegen des Stagingn Tag rund 250 Aufträge. mmen herrscht emsiges von Swisscom und deren schwirren wie fleissige lschweren Regale. Auch ping Agent von ALSO hat estellung erhalten. Nun us dem Lager durch die llen in die Staging-Zone brauchte Notebook ist m neu aufgesetzt zu wer- den. Alessandra weiss, welche Programme der Kunde braucht. Sie schliesst das Gerät auf Regal B39 an wie ein Auto an die Tanksäule. Die Softwarepakete werden rübergesaugt. Nun heisst es warten. «Die Installation benötigt Zeit», sagt Alessandra. Deshalb müssen die Schnittstellen zwischen den Partnern funktionieren und alle Arbeiten wie am Schnürchen laufen. Nach rund drei Stunden Der Computer ist eingerichtet. Alessandra überprüft ihn nochmals: «Der Kunde soll ein 1A-Gerät bekommen.» Schliesslich fährt sie das Notebook zufrieden herunter und benachrichtigt

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Insights 0511 Marc. Der macht alles versandbereit und checkt den Artikel via Strichcode für den Versand ein. Über Nacht liefert der Express-Dienst der Post das Gerät an einen der schweizweit 34 Service Points von Swisscom aus. 6 Uhr morgens Fitim Ibrahimi ist jeden Tag so früh am Service Point in Zürich. Heute sind es vier Paletten Ware. Er macht sich an die Arbeit. Bald kommen die Service-Techniker. Bis dahin muss alles ausgepackt und versorgt sein. Kisten werden geschoben, Boxen aufgeklickt, Klebeband aufgerissen. Fitim kontrolliert die Lieferscheine und registriert die Geräte im System. Draussen ist es hell geworden, die Service-Techniker trudeln ein. Unter ihnen Michel Feller. Er soll den vorbereiteten X200s bis am Mittag einem Kunden ausliefern. Fitims Ordnung im Regal zahlt sich aus: Michel findet den Computer sogleich. Er lädt ihn mit einigen Auto und fährt los. Die U Es ist 9.15 Uhr Michel ist beim Kunde fekte Notebook durch Läuft alles einwandfrei? den, wenn es der Kunde ich nicht», sagt er. Für U Michel etwas Reserve erhält deshalb ein Zeit ferung. Bis jetzt läuft al Minuten meldet Michel schlossen. Später bring book zum Service Poin Emmen geschickt wird. D gewiped, repariert und den Wiedereinsatz bere Ein paar Tage später: Au erscheint eine Fehlermel

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Workplace n anderen Geräten ins Uhr tickt. en und ersetzt das dedas neu aufgesetzte. ? Michel ist erst zufriee auch ist. «Vorher gehe Unvorhergesehenes hat eingeplant; der Kunde tfenster für die Auslielles nach Plan. Nach 41 l den Auftrag als abgegt er das defekte Notent, von wo aus es nach Dort werden die Geräte getestet - und sind für eit. uf Alessandras Monitor ldung. Ein Kunde meldet Unser Angebot Der Geschäftsbereich Workplace von Swisscom IT Services erbringt vollständige Dienstleistungen rund um den Arbeitsplatz: von der Beratung und Planung über die Auslieferung und Installation bis hin zu Wartung und Reparatur. Wir kümmern uns um Logistik, Hardware, Softwarepaketierung sowie das Management der Arbeitsplatzrechner und stellen den Betrieb der Backoffice- und Drucker-Systeme sowie des Firmennetzwerks sicher. Mehr Informationen zu unserem Angebot erhalten Sie > hier. ein Problem mit der Tastatur seines X200s. «Kein Problem, der Kunde kriegt bis morgen Mittag ein neues Notebook», sagt sie, fit wie eh und je. Ihr Experte: > Jörg Hess > Joerg.Hess@swisscom.com

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Mehr personalisierte Cyber-Angriffe Insights 0511 Wie gut sind Schweizer Unternehmen vor Cyber-Attacken gefeit? Wo lauern die grossen Gefahren? Darüber sprach «Insights» mit Max Klaus von MELANI, der Melde- und Analysestelle für Informationssicherung des Bundes. Insights: Herr Klaus, wovor sollten sich CIOs derzeit am meisten fürchten? Max Klaus: Massenviren wie ILoveYouMails gehören der Vergangenheit an. Auch Phishing bei Schweizer Banken lohnt sich für Cyberkriminelle nicht mehr. Der Finanzplatz Schweiz ist gut geschützt. Personalisierte Angriffe mit speziell für die Zielgruppe geschriebener Schadsoftware werden stark zunehmen. Virenscanner entdecken derartig spezialisierte Schadcodes oft nicht. Wie können sich Unternehmen vor Attacken schützen? Wichtig sind die klassischen Massnahmen wie aktueller Virenschutz und Firewall, regelmässiges Update von Applikationen und Datenbackup. Wichtig ist auch die Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Ein od die einen Anhang mit ver öffnen, reichen, um ein g zu verseuchen. Wie im P den gesunden Mensche sen. Unternehmen sollte Rechtevergabe schauen. tende braucht unbeschr rechte, zeitlich limitierte aus. Verlässt ein Mitarbe alle Zugriffe sofort zu sp Wovor müssen sich Unte wappnen? Wir werden vermehrt Systeme, also Industri Da wird mit enorm gro dedizierte Schadsoftwar letztes Jahr der > Stuxne die auf die Industrie-St Wasserschleusen oder U gen abzielt. Gelingt es A versorgung nachhaltig zu > grosse Tragweite für e gar ganze Staaten haben

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Workplace der zwei Mitarbeitende, rmeintlichen Flugtickets ganzes Firmennetzwerk Privatbereich sollte man enverstand walten lasen zudem genau auf ihre . Nicht jeder IT-Mitarbeiränkte Administrationse Fenster reichen meist eitender die Firma, sind perren. Über > MELANI MELANI wurde vom Bundesrat beauftragt, o die kritischen Infrastrukturen in der Schweiz vor Missbrauch, Ausfällen und Angriffen aus der Cyberwelt zu schützen o Probleme in der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur frühzeitig zu erkennen und die Betreiber bei der Bewältigung von Vorfällen subsidiär zu unterstützen Die seit 2004 operative Bundesstelle arbeitet eng mit Partnern im In- und Ausland zusammen und profitiert von einem gut etablierten, ernehmen in Zukunft weltweiten Netzwerk. Das > Security Office von Swisscom IT Services steht in regem Austausch Angriffe auf SCADA- mit MELANI. ie-Steuerungen, sehen. ossem Aufwand firmen- sich abzeichnet, sind Angriffe auf mobile Endre geschrieben wie etwa geräte. Smartphones haben heute kaum Antiet-Wurm. Malware also, viren-Schutz. Vertrauliche Informationen oder teueranlagen etwa von sogar Bankgeschäfte sollten niemals via SmartUrananreicherungsanla- phone verbreitet oder abgewickelt werden! Angreifern, die Energiezu stören, kann dies eine Ihr Experte: einzelne Regionen oder > Michael Meli n. Ein zweiter Trend, der > Michael.Meli@swisscom.com

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Insights 0511 Mehr Fokus auf Branchen-Know-how Swisscom IT Services ist mit dem Geschäftsbereich > SAP Services schon heute der führende Schweizer Full Service Provider im SAP-Umfeld mit einem starken Fokus auf Projektberatung und -realisierung, SAP Hosting und Application Management. Jetzt hat der Geschäftsbereich seine Branchen- sowie SAP-Modul-Kompetenz weiter ausgebaut. SAP-Dienstleistungen machen mit mehr als einem Fünftel einen signifikanten Anteil am schweizerischen IT-Services-Markt aus. Mehr als siebzig zum Teil hochspezialisierte Service Provider, Freelancer oder Add-on-Hersteller versuchen, den vielfältigen Anforderungen der Kunden zu entsprechen nach SAP-Services spieg tum dieses Marktsegme vices-Markt in der Schw zum Jahr 2014 mit durc jährlich. Erweiterte Kompetenze Lösungen Swisscom IT Services ist Service Provider in dies zige mit Schweizer Wur der Schweizer SAP Full wir unsere Kompetenze weitert. Dabei haben w

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n. Die hohe Nachfrage gelt sich auch im Wachsents wider: Der SAP-Serweiz entwickelt sich bis chschnittlich 6,7 Prozent en und passende t einer der wenigen Full sem Markt und der einrzeln. Als Nummer eins Service Provider haben en jetzt wesentlich erwir den Fokus auf die Branchen Industrie, Handel, Versorgungsunternehmen (Elektrizität, Gas, Wasser), den öffentlichen Sektor sowie das Transportwesen ausgedehnt. Speziell für den Handel ist jetzt eine Lösung auf Basis der SAP-Standards hinzugekommen. Zudem haben wir die Kompetenz bei den KMU-Lösungen «SAP Business ByDesign», «SAP Business One» und «SAP All-in-One» deutlich ausgebaut. Auch die SAP-Modulkompetenz speziell bei Projekt- und PortfoliomanagementLösungen ist nun stark erweitert. Ihr Experte: > Paolo Strever > Paolo.Strever@swisscom.com

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Schweizer SAP Quality Awards fü Kunden von Swisscom IT Serv SAP Schweiz verleiht Kunden, deren SAP-Implementierungen sich durch einen reibungslosen Projektablauf, hohe SAP-Qualitätsstandards, strikte Einhaltung der Budgets sowie klare Vorgaben zum Qualitätssicherungsprozess auszeichnen, den «SAP Quality Award». Zweimal Gold und einmal Silber sicherten sich in diesem Jahr gleich drei Kunden des Geschäftsbereichs SAP Services von Swisscom IT Services. Gewinner: Schnellere Prozesse, verbesserte Datenqualität und Einsparungen Gold in der Kategorie «Medium to Large Implementations» ging an das Projekt der > Kistler Gruppe. Der Sensorhersteller mit Hauptsitz in Winterthur führte in nur 16 Monaten für rund dreissig Nutzer an den Standorten Winterthur und Stuttgart die SAP Business Suite ECC 6.0 mit acht Modulen ein. Nach dem weltweiten Rollout an zwanzig weiteren Standorten rechnet das Unternehmen mit jährlichen Einsparungen von rund zwei Millionen Schweizer Franken, etwa durch schnellere und standardisierte ProInsights 0511 zesse in der Logistik so weltweit zentral geführt Die Auszeichnung Silber dium to Large Impleme die > Schaffner Group. D Unternehmen wickelt von der Bestellung üb hin zum Controlling ü Das Ergebnis überzeug die Produktions-Maste verbessert, und dank werden beispielsweis Abschlüsse schneller abg Gold in der Kategorie «Sm plementation» erhielt d bereich Sealing Technol tätiger Produzent von die Automobilindustrie Tiefbau. Eingeführt wu Produktionsplanung un Nutzer profitieren nun Bedarfs- und Kapazitäts verbesserter Datenqualit Schweizer SAP Quality Awards fü Kunden von Swisscom IT Serv SAP Schweiz verleiht Kunden, deren SAP-Implementierungen sich durch einen reibungslosen Projektablauf, hohe SAP-Qualitätsstandards, strikte Einhaltung der Budgets sowie klare Vorgaben zum Qualitätssicherungsprozess auszeichnen, den «SAP Quality Award». Zweimal Gold und einmal Silber sicherten sich in diesem Jahr gleich drei Kunden des Geschäftsbereichs SAP Services von Swisscom IT Services. Gewinner: Schnellere Prozesse, verbesserte Datenqualität und Einsparungen Gold in der Kategorie «Medium to Large Implementations» ging an das Projekt der > Kistler Gruppe. Der Sensorhersteller mit Hauptsitz in Winterthur führte in nur 16 Monaten für rund 450 Nutzer an den Standorten Winterthur und Stuttgart die SAP Business Suite ECC 6.0 mit acht Modulen ein. Nach dem weltweiten Rollout an zwanzig weiteren Standorten rechnet das Unternehmen mit jährlichen Einsparungen von rund zwei Millionen Schweizer Franken, etwa durch schnellere und standardisierte ProInsights 0511 zesse in der Logistik so weltweit zentral geführt Die Auszeichnung Silber dium to Large Impleme die > Schaffner Group. D Unternehmen wickelt von der Bestellung üb hin zum Controlling ü Das Ergebnis überzeug die Produktions-Maste verbessert, und dank werden beispielsweis Abschlüsse schneller abg Gold in der Kategorie «Sm plementation» erhielt d bereich Sealing Technol tätiger Produzent von die Automobilindustrie Tiefbau. Eingeführt wu Produktionsplanung un Nutzer profitieren nun Bedarfs- und Kapazitäts verbesserter Datenqualit

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ür vices Auszeichnungen bestätigen Qualitätsanspruch an Projekte «Hinter den Auszeichnungen steckt hohes Know-how, grosser Einsatz und Herzblut unserer Projektteams», sagt Bruno Schmid, Leiter des Geschäftsbereichs SAP Services von Swisscom IT Services. «Ich bin stolz, mit so engagierten Kollegen derartig komplexe Projekte in so kurzer Zeit bei so hoher Qualität stemmen zu owie durch Vorteile des ten ERP-Systems. r in der Kategorie «Meentation» sicherte sich Das weltweit agierende nun alle Kernprozesse ber die Produktion bis über SAP-Lösungen ab. gt: So haben sich etwa erdaten um 50 Prozent schlankeren Prozessen se die Intercompanygewickelt. mall to Medium Size Imder > Dätwyler Konzernlogies, ein international Gummi-Formteilen für und für den Hoch- und urde eine SAP-gestützte nd -steuerung. Gut 150 von einer integrierten splanung sowie deutlich tät bei den Masterdaten. können. Wir investieren kontinuierlich in Schulungen unserer Mitarbeitenden für hohes Qualitätsbewusstsein - das zahlt sich aus.» Ihr Experte: > Omar Bumann > Omar.Bumann@swisscom.com ür vices Auszeichnungen bestätigen Qualitätsanspruch an Projekte «Hinter den Auszeichnungen steckt hohes Know-how, grosser Einsatz und Herzblut unserer Projektteams», sagt Bruno Schmid, Leiter des Geschäftsbereichs SAP Services von Swisscom IT Services. «Ich bin stolz, mit so engagierten Kollegen derartig komplexe Projekte in so kurzer Zeit bei so hoher Qualität stemmen zu owie durch Vorteile des ten ERP-Systems. r in der Kategorie «Meentation» sicherte sich Das weltweit agierende nun alle Kernprozesse ber die Produktion bis über SAP-Lösungen ab. gt: So haben sich etwa erdaten um 50 Prozent schlankeren Prozessen se die Intercompanygewickelt. mall to Medium Size Imder > Dätwyler Konzernlogies, ein international Gummi-Formteilen für und für den Hoch- und urde eine SAP-gestützte nd -steuerung. Gut 150 von einer integrierten splanung sowie deutlich tät bei den Masterdaten. «Hinter den Auszeichnungen steckt hohes Know-how, grosser Einsatz und Herzblut unserer Projektteams.» können. Wir investieren kontinuierlich in Schulungen unserer Mitarbeitenden für hohes Qualitätsbewusstsein - das zahlt sich aus.» Ihr Experte: > Omar Bumann > Omar.Bumann@swisscom.com

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7 Ti Sieben Tipps für erfolgreiche BI-Projekte Business Intelligence steht seit Jahren bei vielen Unternehmen weit oben auf der Agenda. Doch statt konsistenter BI-Strategie herrscht Tool-Wirrwarr. Fachbereiche und IT arbeiten schlecht zusammen. Sieben Fragen, die sich Unternehmen stellen sollten, um die Vorteile einer strategischen Business Intelligence auszuschöpfen. Insights 0511 einige wenige begrenzt, k Technologien lohnen. D dass die Datenaktualitä höher die Komplexität nung, desto eher sollte Betracht gezogen werde Was will die Fachabteilung sehen? Technisch ist heute fast alles möglich. Wichtig ist es deshalb, die Bedürfnisse ganz klar vorher aus Fachsicht zu definieren. Wie wollen wir auf die Daten und Reports zugreifen - übers iPad, als haptische Druckreports, im MS Office oder per Weboberfläche? Zudem gilt bei den Daten immer die Faustregel: vom Groben ins Detail. Welche aggregierte Ansicht brauchen wir, welche Zusatzinformationen pro Kennzahl bis hinunter zum einzelnen Beleg? Fachabteilungen müssen wissen, welche Kennzahlen sie wirklich interessieren. Ist die interne IT-Ab Die interne IT-Exp fang an mit von der Par am Ende des Projekts To nehmen müssen - und Umsetzer. Wo befinden sich die Daten? Die Datenmenge gibt bereits Aufschluss über die mögliche Lösungsarchitektur. Bei grossen Datenvolumen sollte nicht direkt auf die Quellsysteme zugegriffen werden, da lange Antwortzeiten die Akzeptanz der BI-Lösung stark mindern. Ist die Anzahl der Quellsysteme auf Haben wir klare Zu Je weniger Person ten und je mehr Fachex einbringen, desto erfolgr Das Arbeiten in einem sehr stimulierend auf di Idealfall weisen die fach ein Flair für Business In Vorarbeit etwa beim z Reports durch die Facha schneller und erfolgreich Laufen unsere Que Projektphase stabil Wer für Ruhe in den Q der Projektphase sorgt, 7 Ti Sieben Tipps für erfolgreiche BI-Projekte Business Intelligence steht seit Jahren bei vielen Unternehmen weit oben auf der Agenda. Doch statt konsistenter BI-Strategie herrscht Tool-Wirrwarr. Fachbereiche und IT arbeiten schlecht zusammen. Sieben Fragen, die sich Unternehmen stellen sollten, um die Vorteile einer strategischen Business Intelligence auszuschöpfen. Insights 0511 einige wenige begrenzt, k Technologien lohnen. D dass die Datenaktualitä höher die Komplexität nung, desto eher sollte Betracht gezogen werde Was will die Fachabteilung sehen? Technisch ist heute fast alles möglich. Wichtig ist es deshalb, die Bedürfnisse ganz klar vorher aus Fachsicht zu definieren. Wie wollen wir auf die Daten und Reports zugreifen - übers iPad, als haptische Druckreports, im MS Office oder per Weboberfläche? Zudem gilt bei den Daten immer die Faustregel: vom Groben ins Detail. Welche aggregierte Ansicht brauchen wir, welche Zusatzinformationen pro Kennzahl bis hinunter zum einzelnen Beleg? Fachabteilungen müssen wissen, welche Kennzahlen sie wirklich interessieren. Ist die interne IT-Ab Die interne IT-Exp fang an mit von der Par am Ende des Projekts To nehmen müssen - und Umsetzer. Wo befinden sich die Daten? Die Datenmenge gibt bereits Aufschluss über die mögliche Lösungsarchitektur. Bei grossen Datenvolumen sollte nicht direkt auf die Quellsysteme zugegriffen werden, da lange Antwortzeiten die Akzeptanz der BI-Lösung stark mindern. Ist die Anzahl der Quellsysteme auf Haben wir klare Zu Je weniger Person ten und je mehr Fachex einbringen, desto erfolgr Das Arbeiten in einem sehr stimulierend auf di Idealfall weisen die fach ein Flair für Business In Vorarbeit etwa beim z Reports durch die Facha schneller und erfolgreich Laufen unsere Que Projektphase stabil Wer für Ruhe in den Q der Projektphase sorgt,

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ipps SAP nen. Wer zudem noch die Datenmenge auf den Schnittstellen sauber definiert, erspart sich zeitfressende Schnittstellen-Anpassungen und eine Überlastung der BI-Systeme. können sich In-MemoryDiese haben den Vorteil, ät stets gegeben ist. Je der Kennzahlenberechein Data Warehouse in en. bteilung beteiligt? perten sollten von Anrtie sein. Sie sind es, die Tool sowie Betrieb überd dies unabhängig vom 6. 7. Welcher Analysezeitraum soll idealerweise abgedeckt sein? Wie gross soll die Zeitperiode, während der die Daten analysiert werden, sein? Bei grosser Historisierung ist ein Data Warehouse unabdinglich, für aktuelle Daten im operativen Reporting eignen sich In-Memory-Technologien. uständigkeiten? nen im Projekt mitarbeixpertise die Beteiligten reicher wird das Projekt. Projektraum wirkt sich ie Produktivität aus. Im hlichen Experten bereits ntelligence auf. Je mehr zukünftigen Layout der abteilung erfolgt, umso her läuft das BI-Projekt. Schaffen wir den Kulturwandel? BI mit professionellen Tools wie Business Objects bedeutet, sich von Aussagen wie «Ich hab da noch schnell ein Excel erstellt ...» zu verabschieden. BI-Lösungen sind etwas träger in Hinblick auf Anpassungen - in den Fachabteilungen muss dieser Kulturwandel erst ankommen. BI-Lösungen glänzen aber durch eine bessere Datenqualität sowie Daten- und Zugriffssicherheit dank zentraler Datenhaltung. Heutzutage sind sie auch voll in die MS-Office- und die mobile Welt integriert. ellsysteme in der l? Quellsystemen während hat schon halb gewon- Ihr Experte: > Dr. Marc Tesch > marc.tesch@swisscom.com

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Insights 0511 Die Luzerner Kantonalbank hat zusammen mit Swisscom IT Services ihren Messaging Service modernisiert. Ihr Nutzen: tiefere Betriebskosten und grössere Mailboxen. Hohe Kosten, geringe Mailbox-Kapazitäten, limitierte Funktionalitäten: «Es war Zeit, unseren Messaging Service zu modernisieren», erklärt Daniel Schaub, Leiter ICT der Luzerner Kantonalbank (LUKB). Deshalb hat die Bank Anfang Jahr entschieden, MS Exchange 2003 durch das moderne und leistungsfähige MS Exchange 2010 zu ersetzen. Zusätzlich plante die LUKB die Migration von einer mit mehreren Banken zusammen genutzten Infrastruktur auf eine dedizierte Umgebung. Projekt mit hohen Ansprüchen Kein aussergewöhnliches Projekt - und doch nicht ohne Herausforderungen für die Bank und ihren Partner Swisscom IT Services: Die LUKB legte viel Wert darauf, dass ihre Mitarbeitenden nichts von den Umstellungsarbeiten spüren. Was mitunter bedeutete, dass alle bisherigen Funktionalitäten wie b Synchronisation mit de Avaloq oder mit Smart ersten Tag einwandfrei f Big Bang nach fünf Mon Fünf Monate nach Proje Die LUKB nahm den ne mit einem Big Bang - M Server per Stichtag - in chenende wurden die I Postfächern von alt nac alle Einstellungen übern zeit der Migration zu Wechsel mit den erste vorgängig durchgeführ temwechsels waren star Plattform parallel zur b tur aufgebaut wurde. ohne Betriebsunterbruch fassend getestet werden Die minutiösen Vorber aus: Abgesehen von kle gen in den ersten Tagen Mit MS Exchange 2010

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Finance beispielsweise Outlookem Kernbankensystem t- und iPhones ab dem funktionieren mussten. naten ektstart war es so weit: euen Messaging Service Migration auf die neuen Betrieb. An einem WoInhalte von rund 1 400 ch neu verschoben und nommen. Um die Lauferrechnen, wurde der en hundert Benutzern rt. Die Risiken des Sysrk reduziert, da die neue bestehenden InfrastrukSo konnte das System h vor der Migration umn. reitungen zahlten sich eineren Fehlerbehebunn traten keine betriebs- Nutzen von MS Exchange 2010 für die LUKB o Reduktion der Betriebskosten o Zeitgemässes modernes und leistungsfähiges E-Mail-System o Neue Funktionen und Möglichkeiten o Grössere Mailboxen (alt: 50 MB, neu: 1 GB) o Eigene Infrastruktur (statt Shared-Ressourcen) behindernden Probleme auf. Daniel Schaub ist zufrieden: «Swisscom IT Services hat unsere Anforderungen - kein User Impact, funktionierende Schnittstellen zu den Umsystemen - in der vorgegebenen Zeit und innerhalb des Budgets erfüllt.» Das Team liess sich auch in der Hektik nicht vom Zielkurs abbringen. Aus Sicht des Projektleiters von Swisscom IT Services, Hans-Jürg Eggimann, ist klar: «Das Resultat ist der technischen Kompetenz auf beiden Seiten - Bank und Swisscom - sowie der guten Zusammenarbeit zu verdanken.» Ihr Experte: > Richard Jnauen > richard.jnauen@swisscom.com Mit MS Exchange 2010

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Insights 0511 Avaloq oder Finnova? Banken entscheiden sich bei der Wahl ihrer Kernbankenplattform nicht ausschliesslich für Funktionalitäten, sondern auch für eine Gemeinschaft. Denn der Austausch und die Zusammenarbeit innerhalb der «Community» verspricht Kosten- und Innovationsvorteile. Swisscom IT Services will dieses Versprechen einhalten. Die neue Kernbankenplattform ist eingeführt, der Betrieb läuft rund. Nur der erhoffte, nutzbringende Austausch mit der Community greift für viele Banken noch zu kurz. Zu Recht erwarten die Banken mehr, auch von Swisscom IT Services als Implementierungs- und Betriebspartner von rund achtzig Schweizer Banken. Teams für Kunden-Communities Ihrer Verantwortung bewusst, baut Swisscom nun die Avaloq- und Finnova-Communities zusammen mit den Banken auf und aus. Durch die aktive Mitgestaltung und Zusammenarbeit schafft Swisscom Meh Ab sofort betreuen spe Teams die Avaloq- und identifizieren, inwiefer gen für Banken mit ders im Idealfall auch plattf timiert werden können vationsvorhaben, wie d von Umsystemen, verm schen den Banken. Dab wie: Können Plattform ger genutzt werden? W sierte Geschäftsprozess zwingende Systemanpa durch neue Regulatorien werden? Dabei bringt ihre langjährige Erfahru über aktuelle Branchene Communities ein. Ziel si tionsvorteile für die Com Voraussetzung für das mässiger und offener A Avaloq- und Finnova-Communities ? Finance

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Finance hrwert für die Kunden. ezialisierte Communityd Finnova-Kunden. Sie rn die Betriebsleistunselben Plattform - oder formübergreifend - opn. Aber auch bei Innoder Weiterentwicklung mitteln sie aktiv zwibei geht es um Fragen men gemeinsam günstiWas heisst es, standardise auszulagern? Können assungen (z. B. bedingt n) effizienter umgesetzt Swisscom IT Services ung und die Kenntnisse entwicklung aktiv in die ind Kosten- und Innovammunity-Mitglieder. Gelingen ist ein regelAustausch mit und zwi- schen den Kunden sowie den Software-Herstellern. Dafür schaffen die Community-Teams physische und virtuelle Begegnungszonen. Vernetzte und individualisierte Kommunikation Die Kommunikationswege sollen kürzer sowie vernetzter werden und dabei vertraulich bleiben. Zudem sind Sub-Communities geplant: Privat- und Retailbanken, kleine und grosse Banken, deutsch- und französischsprachige Banken, Schweizer und ausländische Banken. Wie sich die Gemeinschaft entwickelt, entscheiden letztlich ihre Mitglieder. Swisscom IT Services bietet Starthilfe und gestaltet die zukünftige Sourcing- und IT-Landschaft im BankingUmfeld mit. Ihre Experten: > Thomas Keel > Thomas.Keel@swisscom.com > Christophe Bach > Christophe.Bach@swisscom.com Avaloq- und Finnova-Communities ? Finance

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Gewinnspiel Wie nennt David Bauer im letzten «Insights» den entfesselten Netznomaden?Mit der nehmen Sie an der Verlosung eines kabellosen Präsentationsgeräts von Logitech teil.Green ICT ? eine ausgezeichnete Sache Sie halten Ihre Konferenzen virtuell ab, profitieren von unserem E-Invoicing, oder Ihre Server laufen in unseren Rechen-zentren. Wenn Ihre Firma mit diesen oder ähnlichen Dienstleistungen von uns oder einer anderen Swisscom Tochtergesellschaft einen Beitrag zum Klimaschutz leistet, dann zeichnen wir Sie aus. Melden Sie sich per > E-Mail bei uns, und Sie erhalten Ihr > Green-ICT- . Damit Ihre CO2- und Stromeinsparungen gegen aussen sichtbar sind.Virtualisierung in der Schweiz 2011/12 Wie denken die Anwender in der Schweiz über die Virtualisierung der IT-Infrastruktur? Welche Trends erwartet die Business-Welt im Bereich Virtualized Client Computing (VCC) im nächsten Jahr? Das Analystenhaus IDC befragte im Rahmen der Studie «VCC in der Schweiz» 150 IT-Entscheider zu den Themen Client- und Desktop-Virtualisierung. Bestellen Sie die Resultate als PDF.Der Servicetipp Bis zu 20 Prozent sparen bei iPad und Macbook Ab sofort können Unternehmen iPads und Macbooks mieten. Sie zahlen einen monatlichen Mietpreis und erhalten Planungssicherheit, wobei das Gerät versichert und immer auf dem neusten Stand der Technik ist ? ohne dass Sie reinvestieren müssen. Der Clou: Sie sparen 20 Prozent gegenüber dem eigentlichen Kaufpreis. Die Apple-Magie hat Sie verzaubert? Gleich jetzt bei unserem > Experten ein Angebot einholen.«Steve Jobs: A Biography» von Walter Isaacson, gebundene Ausgabe Steve Jobs hat den Apfel mit Biss zum Syno-nym für Innovation und Ästhetik gemacht. Walter Isaacson, ehemaliger Chefredaktor des TIME Magazine, hat Jobs? Leben nach mehr als vierzig Interviews porträtiert. Die einzige von Jobs autorisierte Biograe ist schon vor dem Erscheinungstermin ein Verkaufsschlager. «Insights» hat sich fünf druckfrische Exemplare gesichert und verlost diese !Insights 051115ServicesVeranstaltungstipp Cloud Computing ? ein Hype, der bald verpufft? Unbestritten ist, dass die Diskussion um Cloud Computing als IT-Revo-lution und Business-Strategie auch 2012 anhält. Am > Swiss IT Sourcing Forum zeigen wir konkrete Anwenderbeispiele und Möglichkeiten zum Outsourcing von Systemlösungen. Seien Sie dabei und Zertifikatdigital nativehomo zappienshomo digitalis wirelessisdigital immigrant

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Gewinnspiel Wie nennt David Bauer im letzten «Insights» den entfesselten Netznomaden?Mit der nehmen Sie an der Verlosung eines kabellosen Präsentationsgeräts von Logitech teil.Green ICT ? eine ausgezeichnete Sache Sie halten Ihre Konferenzen virtuell ab, profitieren von unserem E-Invoicing, oder Ihre Server laufen in unseren Rechen-zentren. Wenn Ihre Firma mit diesen oder ähnlichen Dienstleistungen von uns oder einer anderen Swisscom Tochtergesellschaft einen Beitrag zum Klimaschutz leistet, dann zeichnen wir Sie aus. Melden Sie sich per > E-Mail bei uns, und Sie erhalten Ihr > Green-ICT- . Damit Ihre CO2- und Stromeinsparungen gegen aussen sichtbar sind.Virtualisierung in der Schweiz 2011/12 Wie denken die Anwender in der Schweiz über die Virtualisierung der IT-Infrastruktur? Welche Trends erwartet die Business-Welt im Bereich Virtualized Client Computing (VCC) im nächsten Jahr? Das Analystenhaus IDC befragte im Rahmen der Studie «VCC in der Schweiz» 150 IT-Entscheider zu den Themen Client- und Desktop-Virtualisierung. Bestellen Sie die Resultate als PDF.Der Servicetipp Bis zu 20 Prozent sparen bei iPad und Macbook Ab sofort können Unternehmen iPads und Macbooks mieten. Sie zahlen einen monatlichen Mietpreis und erhalten Planungssicherheit, wobei das Gerät versichert und immer auf dem neusten Stand der Technik ist ? ohne dass Sie reinvestieren müssen. Der Clou: Sie sparen 20 Prozent gegenüber dem eigentlichen Kaufpreis. Die Apple-Magie hat Sie verzaubert? Gleich jetzt bei unserem > Experten ein Angebot einholen.«Steve Jobs: A Biography» von Walter Isaacson, gebundene Ausgabe Steve Jobs hat den Apfel mit Biss zum Syno-nym für Innovation und Ästhetik gemacht. Walter Isaacson, ehemaliger Chefredaktor des TIME Magazine, hat Jobs? Leben nach mehr als vierzig Interviews porträtiert. Die einzige von Jobs autorisierte Biograe ist schon vor dem Erscheinungstermin ein Verkaufsschlager. «Insights» hat sich fünf druckfrische Exemplare gesichert und verlost diese !Insights 051115ServicesVeranstaltungstipp Cloud Computing ? ein Hype, der bald verpufft? Unbestritten ist, dass die Diskussion um Cloud Computing als IT-Revo-lution und Business-Strategie auch 2012 anhält. Am > Swiss IT Sourcing Forum zeigen wir konkrete Anwenderbeispiele und Möglichkeiten zum Outsourcing von Systemlösungen. Seien Sie dabei und Zertifikatdigital nativehomo zappienshomo digitalis wirelessisdigital immigrant

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Nächste «Insights»-Ausgabe Das nächste «Insights» erscheint im Februar 2012. Mit Sicherhe steht ein Thema im Fokus, das interessiert - im wahrsten Sinn des Wortes. Zudem erwarten Sie wiederum spannende News a den Bereichen Outsourcing, Workplace, SAP und Finance. Insights 0511 Impressum Herausgeber: Swisscom IT Services AG, Corporate Communications Gesamtverantwortung: M Redaktion: Florian Maag, Ann-Kristin Koch, Alexandra Kühn, Roland Schubert Gestaltung: Svenja Latella-Schraner, www.svenja.ch, Sabine Matthiesen © Swisscom IT Services > corporatecommunications.ItServices@swisscom.com «Insights»: Kundenmagazin > hier abonnieren oder abbestellen

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Services Martin Schweikert

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Verlosung. Schliessen Gewinnen Sie einen Eintritt an das Swiss IT Sourcing Forum 2012! Füllen Sie einfach das unten stehende Formular vollständig aus und Sie nehmen automatisch an der Verlosung teil. Anrede Vorname Name Strasse / Nummer PLZ / Ort E-Mail Firma Senden Frau Herr Einsendeschluss ist der 3. Januar 2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Der Wettbewerbsgewinn kann nicht bar ausbezahlt werden.

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Verlosung. Schliessen Gewinnen Sie eines von fünf Exemplaren «Steve Jobs: A Biography» von Walter Isaacson - die einzige autorisierte Biografie des Apple-Gründers. Füllen Sie einfach das unten stehende Formular vollständig aus und Sie nehmen automatisch an der Verlosung teil. Anrede Vorname Name Strasse / Nummer PLZ / Ort E-Mail Firma Das Buch möchte ich auf deutsch englisch Senden Frau Herr Einsendeschluss ist der 3. Januar 2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Der Wettbewerbsgewinn kann nicht bar ausbezahlt werden.

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Gewinnspiel. Mit der richtigen Antwort und etwas Glück gewinnen Sie einen Logitech Wireless Presenter! Wie nennt David Bauer im letzten «Insights» den entfesselten Netznomaden? digital native homo zappiens homo digitalis wirelessis digital immigrant Anrede Vorname Name Strasse / Nummer PLZ / Ort E-Mail Firma Senden Frau Herr Einsendeschluss ist der 3. Januar 2012. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Der Wettbewerbsgewinn kann nicht bar ausbezahlt werden. verlinkt mit CorporateCommunications.ITServices@swisscom.com

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VCC-Studie Schliessen Bestellen Sie die Studie «VCC in der Schweiz» von IDC. Füllen Sie unten stehendes Formular vollständig aus, und wir senden Ihnen den Executive Brief nach Erscheinung als PDF zu. Anrede Vorname Name Strasse / Nummer PLZ / Ort E-Mail Firma Senden Frau Herr